{"id":142,"date":"2014-11-16T18:43:21","date_gmt":"2014-11-16T16:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.muskelenergie.de\/?page_id=142"},"modified":"2023-08-07T20:13:48","modified_gmt":"2023-08-07T18:13:48","slug":"myofasziales-schmerzsyndrom","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.muskelenergie.de\/?page_id=142","title":{"rendered":"Myofasziales Schmerzsyndrom"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"title\"><span class=\"in\">Triggerpunkte und Myofasziales Schmerzsyndrom &#8211; Literatur<\/span><\/h2>\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"RichTextElement\">\n<p><strong>\u201eMuskul\u00e4re Triggerpunkte sind eine der wichtigsten Ursachen von Schmerzen. Bestehen Triggerpunkte \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit kommt es \u00fcber die eingeschr\u00e4nkte Beweglichkeit und Funktion der Muskeln zu komplexeren Sch\u00e4digungen.\u201c\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"first\" src=\"http:\/\/www.dr-knies.de\/_Media\/pastedgraphic_med.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"371\" \/>Der Begriff &#8222;Myofasciale Schmerzen&#8220; bezieht sich auf Schmerzen, die durch Muskeln und ihre Umh\u00fcllungen, den Fascien, verursacht werden. Die seltenen entz\u00fcndlichen Muskelerkrankungen, nachweisbar an der Erh\u00f6hung von Muskelenzymen im Blut, sind \u00a0nicht in den Begriff mit eingeschlossen.\u00a0\u00a0Myofasciale Schmerzen sind teils eine &#8222;Zivilisationskrankheit&#8220; , da sie auch durch mangelnde oder statische Beanspruchung der Muskulatur entstehen, wie z.B. vor dem Computer. Sie k\u00f6nnen aber auch entstehen, wenn die Funktion der Muskulatur nach einer Verletzung \u00fcber einige Zeit gest\u00f6rt ist.<\/p>\n<p>In der Orthop\u00e4die wurden vor allen Gelenke und die Bandscheibe als Ursache von Schmerzen gesehen. Die Erkenntnis das Schmerz in Muskeln entstehen und auch \u00fcber den Muskel behandelt werden kann ist das Merkmal der Myofascialen Schmerzmedizin. Hierbei wird die Wechselbeziehung zu Gelenken und der Bandscheibe nicht verdr\u00e4ngt, da falsche Bewegungsmuster durch &#8222;verspannte&#8220; Muskeln auch Gelenke\u00a0 und Bandscheiben langfristig sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Der <strong>Triggerpunkt<\/strong> befindet sich in einem tastbaren harten Strang innerhalb des Muskels und weist eine deutliche \u00dcberemfindlichkeit auf. Durch Druck kann der Schmerz des Patienten reproduzieren werden. Der Schmerz kann lokal oder an einer weiter entfernten Stelle empfunden werden. Muskeln des Schulterg\u00fcrtels oder des Beckens k\u00f6nnen so f\u00fcr Schmerzen im Arm oder Bein verantwortlich sein.<\/p>\n<p>Diese &#8222;idealtypische&#8220; Beschreibung trifft auf einige gut tastbare Muskeln wie den Musculus infraspinatus am Schulterblatt zu, bei anderen tief gelegenen kleinen oder sehr gro\u00dfen Muskeln hilft nur die klinische Erfahrung.<\/p>\n<p>Bei l\u00e4nger bestehenden muskul\u00e4ren Hartstr\u00e4ngen kommt es zu Ansatzver\u00e4nderungen des Muskels oder seiner Sehne am Knochen. Im Bereich des Beckens sind diese typischerweise am hinterem Darmbeinstachel oder am gro\u00dfen Rollh\u00fcgel des Oberschenkels zu finden. Im Bereich der Halswirbels\u00e4ule am Sch\u00e4delhinterhaupt und an den Schulterbl\u00e4ttern. Akut entwickeln sich auch sehr schmerzhafte Bursen\/Schleimbeutel am Muskel\u00fcberlappungen oder &#8222;entz\u00fcndete&#8220; Gleitschichten (teils unter dem Trapzius im Sono sichtbar). Diese m\u00fcssen bei jeder Schmerzbehandlung immer mitbehandelt werden.<\/p>\n<p><strong>:: Janett Travell und David Simons<\/strong><\/p>\n<p>Eine Beschreibung fast aller Muskeln und ihrer Ausstrahlungsmuster wurde durch Frau Dr. Travell und Herrn Prof. Simons ver\u00f6ffentlicht. Sie beschreiben die jeweilige Anatomie des Muskels, die verschiedenen Triggerpunkte (es gibt oft mehrere in einem Muskel) und die dadurch ausgel\u00f6sten Schmerzph\u00e4nomene und vegetativen Symptome (auch Gef\u00fchlsver\u00e4nderungen geh\u00f6ren dazu). Wichtig ist die Beschreibung der Entstehung der Triggerpunkte durch typische \u00dcberlastungen oder Verletzungen. Diese helfen bei der Pr\u00e4vention eines erneuten Auftretens.<\/p>\n<p>Frau Dr. Travell beschrieb die ersten Triggerpunkte w\u00e4hrend sie in den 1950er Jahren in einer Lungenklinik arbeitete. Durch das wiederkehrende Husten entwickelte die Atemhilfsmuskulatur der Patienten Triggerpunkte, die oft nur unzureichend durch Schmerzmittel zu beherrschen waren. Sie entwickelte Dehnungstechniken (unter Anwendung von K\u00e4ltespray) f\u00fcr die entsprechenden Muskeln und die Infiltration der Triggerpunkte mit einem Lokalan\u00e4sthetikum. Das urspr\u00fcnglich verwendete K\u00e4ltespray ist heute aus Klimaschutzgr\u00fcnden korrekterweise nicht mehr erh\u00e4ltlich. Die Injektionsmethoden wurden teils abge\u00e4ndert (z.B. Dr Fischer, M.D.) und auch durch neuere Studien vielfach gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>In Versuchen stellte sich heraus, dass auch das Nadeln allein zur Ver\u00e4nderung des Triggerpunktes ausreicht, das so genannte DDN, deep dry needling, mit Akupunkturnadeln. \u00a0DDN kann sehr wirksam sein, ist aber gleichzeitig auch sehr schmerzhaft und deswegen nur in individuellen F\u00e4llen hilfreich. Oft wissen die Patienten schon das Ihnen DDN hilft und kommen mit dem speziellen Wunsch.<\/p>\n<p>Die Anwendung einer Infiltration mit Lokal\u00e4nastetika oder, bei schmerzhaften Bursen, unter Zusatz eines Cortidoides kann den Schmerzverlauf oft besser beeinflussen, vor allen wenn gleichzeitig die Fehldurchblutung des Muskels durch Anwendung einer Sto\u00dfwelle verbessert wird.<\/p>\n<p>Mittelfristig bewirken Injektionen mit Lokalan\u00e4sthetika unter Glucosezusatz und Sto\u00dfwellen eine lokale Regeneration der Gewebe. Auch hier ist wieder die Kombination mit zus\u00e4tzlich Bewegungs\u00fcbungen des Muskels effektiver als die Spritze alleine.<\/p>\n<p><strong>:: C. Chan Gunn &#8211; Intramuskul\u00e4re Stimulation<\/strong><\/p>\n<p>Das &#8222;dry needling&#8220;, die Akupunktur, von Muskeln und ihren Ans\u00e4tzen, wird ausf\u00fchrlich von Gunn in seinem Buch &#8222;Die Behandlung chronischer Schmerzen. Intramuskul\u00e4re Stimulation zur Behandlung myofascialer Schmerzen radikulopathischer Genese&#8220; dargestellt. Da die Nadeln tief eingestochen werden, um alle Muskelschichten zu erreichen, ist das Verfahren auch als deep dry needling bekannt geworden.<\/p>\n<p>Gunn hat an einer gro\u00dfen Schmerzklinik\u00a0gearbeitet und Behandlungsergebnisse seiner Technik durch verschiedene Studien\u00a0dokumentiert.\u00a0\u00a0Eine Besonderheit ist das sehr systematische Vorgehen im Bereich der Wirbels\u00e4ule, welches die einzelnen Muskelschichten und die kleine segmentale Muskulatur betrifft. Die Muskulatur wird durchsucht.<\/p>\n<p>Gunn vertritt die Ansicht das Schmerzen\u00a0durch eine Ver\u00e4nderungen des Wirbels\u00e4ulennerves\u00a0ausgel\u00f6st werden\u00a0&#8211; die Radikulopathie.\u00a0Zeichen der durch Radikulopathie ausgel\u00f6sten Nervenver\u00e4nderungen sind klinisch im Segment\u00a0nachweisbar in\u00a0der Reaktion der Haut und des Unterhautgewebes auf Reize. Die Radikulopathie ist \u00fcber eine Nadelung der segmentalen Muskulatur der Wirbels\u00e4ule behandelbar.<\/p>\n<p><strong>:: Beat Dejung &#8211; Manuelle Therapie<\/strong><\/p>\n<p>Beat Dejung ist ein Schweizer Rheumatologe, der sich intensiv mit myofaszialen Schmerzen auseinandergesetzt hat. Dabei hat er in der Praxis gearbeitet, also ein ganz normales orthop\u00e4disch-rheumatologisches &#8222;Krankengut&#8220; behandelt.\u00a0Mit seinen Kollegen hat er ein Buch \u00fcber manuelle Triggerpunkttherapie ver\u00f6ffentlicht. Dieses Buch stellt auch die Basis f\u00fcr die IMTT (Interessengemeinschaft Myofasciale Triggerpunkttherapie) der Schweiz da.<\/p>\n<p>Das Buch ist f\u00fcr mich wichtig, weil die Bedeutung der muskul\u00e4ren Triggerpunkte in Bezug zu orthop\u00e4dischen Diagnosen, wie einer Arthrose der kleinen Wirbelgelenke oder einem Impingementsyndrom der Schulter erfolgt. Dies ist in der Literatur nicht selbstverst\u00e4ndlich, aber wichtig, um zu erkennen, welchen Anteil der triggerpunktbedingte Schmerz hat. Chancen der Triggerpunkttherapie k\u00f6nnen genutzt, Entt\u00e4uschungen vermieden werden.<\/p>\n<p>Das Buch beschreibt die von Dejung und seinen Kollegen festgestellten Schmerzmuster \u00e4hnlich zu Travell und Simons. In den Behandlungstechniken geht es aber dar\u00fcber hinaus, weil sich mit der reinen Dehnung (Spray and Stretch Technik) oft nur unzureichende Erfolge erzielen lie\u00dfen. Der Triggerpunkt wird mit der Zeit in eine Bindegewebsverh\u00e4rtung eingebaut und ist dort vor Dehnung gut gesch\u00fctzt. Er kann nur mit sehr zielgenauen und &#8222;kraftvollen&#8220; Techniken erreicht und aufgel\u00f6st werden. Diese werden\u00a0im Buch und in Kursen der IMTT\u00a0 vermittelt.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren sind die Triggerpunkttechniken auch unter Physiotherapeuten sehr popul\u00e4r geworden, weil vielen Patienten damit geholfen werden kann. Es gibt leider vereinzelt auch sehr &#8222;stark&#8220; durchgef\u00fchrte Triggerpunkttherapien, die nicht immer hilfreich sind und teils zu einer deutlichen Verschlechterung f\u00fchren. Grund hierf\u00fcr ist, dass der Schmerz im Muskel nicht rein mechanistisch gesehen werden kann. Der Muskel kann nur \u00fcber vielfache neurologische Verkn\u00fcpfungen mit dem Gehirn seine Funktion erf\u00fcllen. So kann halt auch ein Schmerz bei einer zu starken Behandlung verst\u00e4rkt werden. Am besten sch\u00fctzt davor ein wenig Geduld, da dann die St\u00e4rke der manuellen Behandlung bzw. der Akupunktur vorsichtig auf das individuelle n\u00fctzliche Niveau aufgebaut werden kann.<\/p>\n<p><strong>:: Leon Chaitow und Judith de Lany &#8211; Neuromuskul\u00e4re Osteopathie<\/strong><\/p>\n<p>Ein anderer Zugang zu muskul\u00e4ren Triggerpunkten besteht \u00fcber die neuromuskul\u00e4re Osteopathie. Die &#8222;altenglische&#8220; Technik von Chaitow und der &#8222;amerikanische&#8220; Weg von Judith de Lany werden beschrieben in ihrem Buch &#8222;Neuromuskul\u00e4re Techniken&#8220;. Unter Aufbringen eines Gleitmittels (ich nehme meist Traumeel Salbe) wird mit dem Daumen beim in Bauchlage befindlichen Patienten ein Strich entlang den Muskelfascien der Wirbels\u00e4ule durchgef\u00fchrt. Hierbei achtet der Therapeut auf Verquellungen und Widerst\u00e4nde und wiederholt in diesen Bereichen die langsame Gleittechnik. Durch st\u00e4rkeren Druck k\u00f6nnen\u00a0wiederum dem Patienten bekannte Schmerzph\u00e4nomene\u00a0ausgel\u00f6st werden. Chaitow kombiniert dieses sehr wirksame Verfahren mit Muskelenergie- oder Strain Counterstraintechniken aus der Osteopathie. Ich &#8222;benutze&#8220; die Punkte meist weiter f\u00fcr eine Akupunktur und setzte dann im Anschluss eine myofasziale Dehntechnik ein.<\/p>\n<p><strong>:: Dr. Gleitz und Dr. Hornig &#8211; Sto\u00dfwellentherapie von Triggerpunkten<\/strong><\/p>\n<p>Von der Akademie Deutscher Orthop\u00e4den werden Seminare zur Sto\u00dfwellentherapie von Triggerpunkten angeboten. Diese werden von Dr. Gleitz, Luxemburg, und Dr. Hornig, Saarbr\u00fccken, durchgef\u00fchrt. Weitere Treffen finden j\u00e4hrlich auf dem S\u00fcddeutschen Orthop\u00e4dentag in Baden Baden statt. Die Lokalisation der Triggerpunkte beruht auf der Darstellung von Travell und Simons. Aufgrund der Eigenschaften der radialen Sto\u00dfwellen mit einer Schalltiefe von 2 bis 4 cm und einer Frequenz von 15\/sec kann eine Behandlung auch gro\u00dffl\u00e4chiger Muskeln &#8211; z.B. der Kapuzenmuskel Trapezius bei Halswirbels\u00e4ulenschmerzen &#8211; oder gro\u00dfen und dicker Muskeln, z.B. des\u00a0Gluteus medius bei Beschwerden der Lendenwirbels\u00e4ule erfolgen.<\/p>\n<p>Dr. Gleitz hat zwei Praxisstudien durchgef\u00fchrt in dem er die Erfolgsaussichten, aber auch die schwierig zu behandelnden Ver\u00e4nderungen beschreibt. Eine Besserung der Beschwerden konnte bei 80% der Patienten in 4 bis 8 Behandlungen erreicht werden. Bei gr\u00f6\u00dfere statische Probleme, akut entz\u00fcndlichen Ver\u00e4nderungen der Wirbels\u00e4ulengelenke oder aktivierten Arthrosen der H\u00fcftgelenke konnte allenfalls eine vor\u00fcbergehende Besserung durch die Triggersto\u00dfwellentherapie erreicht werden.<\/p>\n<p>Dr. Hornig ist Orthop\u00e4de und Ausbilder in Osteopathie. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Beschreibung und Behandlung von Muskelketten und den damit einhergehenden Haltungsver\u00e4nderungen. Er bezieht sich hier insbesondere auf das Buch von Thomas Myers &#8222;Anatomy Trains&#8220;.<\/p>\n<p>Eine der besten Zusammenfassungen \u00fcber das MYOFASZIALEN SCHMERZSYNDROMi m engerem Sinne ist in englischer Sprache in den Annals der Academy of Medicine of\u00a0Singapore erschienen von<a href=\"http:\/\/www.annals.edu.sg\/pdf\/36VolNo1Jan2007\/V36N1p43.pdf\">\u00a0Dr. Eng Ching Yan<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Besprochene B\u00fccher:<\/strong><\/p>\n<p>Simons DG, Travell JG, Simons LS.\u00a0<em>Band 1: Obere Extremit\u00e4t, Kopf und Thorax.\u00a0<\/em>M\u00fcnchen [u.a.]: Urban und\u00a0 Fischer; 2002.<\/p>\n<p>Travell JG, Simons DG.\u00a0<em>Band 2: Becken und untere Extremit\u00e4t.\u00a0<\/em>M\u00fcnchen [u.a.]: Urban und\u00a0 Fischer; 2000.<\/p>\n<p>Gunn CC.\u00a0<em>Die Behandlung chronischer Schmerzen nach Gunn.\u00a0<\/em>Uelzen: Med.-Literarische Verl.-Ges; 1999.<\/p>\n<p>Dejung B.\u00a0<em>Triggerpunkt-Therapie.\u00a0<\/em>Bern [u.a.]: Huber; 2003.<\/p>\n<p>Gleitz M.\u00a0<em>Die Bedeutung der Triggerstosswellentherapie in der Behandlung pseudoradikul\u00e4rer Cervikobrachilagien &#8211; Vortrag 53. Jahrestagung der Vereinigung S\u00fcddeutscher Orthop\u00e4den e.V.\u00a0<\/em>Baden-Baden; 2005.<\/p>\n<p>Gleitz M.\u00a0<em>Grenzen der Trigger-Stosswellentherapie bei der pseudoradikul\u00e4ren Lumboischilagie &#8211; Vortrag 53. Jahrestagung der Vereinigung S\u00fcddeutscher Orthop\u00e4den e.V.\u00a0<\/em>; 2005.<\/p>\n<p>Myers TW.\u00a0<em>Anatomy Trains.\u00a0<\/em>M\u00fcnchen: Elsevier, Urban und\u00a0 Fischer; 2004.<\/p>\n<p>Chaitow L, DeLany J.\u00a0<em>Neuromuskul\u00e4re Techniken in der manuellen Medizin und Osteopathie.\u00a0<\/em>M\u00fcnchen [u.a.]: Urban und\u00a0 Fischer; 2002.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Triggerpunkte und Myofasziales Schmerzsyndrom &#8211; Literatur \u201eMuskul\u00e4re Triggerpunkte sind eine der wichtigsten Ursachen von Schmerzen. 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