Literatur ist total wichtig, um für sich und den Patienten eine Einschätzung über Sinn und Erfolgsaussicht einer Behandlung geben zu können. Das Erfahrungswissen des Arztes und bessere oder schlechtere Vorraussetzungen beim einzelnem Patienten verbinden sich zu einer Vorgehensweise, die zum Teil immer „probatorisch“ bleibt. Erst durch wiederholte Rückkopplung, durch die Anmerkungen des Patienten zu der Änderung der Symtomatik, kann eine individuell erfolgreiche Therapie gefunden werden.


Es gibt eine Vielzahl von Ärzten und Therapeuten, die ihr gesamtes Berufsleben der Behandlung von Schmerzen gewidmet haben. Die von Ihnen verfassten „Monografien“ sind wertvolle Leitfäden. Daneben gibt es eine unübersehbare Anzahl von kurzen, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlichten Artikeln, die durch das Verstehen kleiner Teilbereiche den Blick auf das Ganze schärfen können.

Meine Literaturhinweise beziehen sich auf:
  • Orthopädie und Schmerztherapie, etwas abseits der operativen Orthopädie,
  • den wichtigen, aber meist vernachlässigten, Teilbereich der myofascialen Schmerzen,
  • einzelne therapeutische Methoden (Triggerpunktbehandlungen, Injektionstherapie, medikamentöse Therapie, Stoßwellentherapie),
  • eine Einführung in Akupunktur und Osteopathie und
  • Vorschläge zur Bewegung für uns alle.

Viel Vergnügen beim Lesen

Ihr Jochen Knies